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Warum möchte ich Massagen geben

Wie kam es zu dieser Idee?

Ich liebe es Menschen zu massieren, schon seit ich ein Kind bin. Während der Schulzeit haben wir uns mit Freundinnen gegenseitig massiert, auch Familienmitglieder konnten immer wieder in den Genuss der entspannenden, liebevollen Berührungen kommen. 

Ich hatte auch in Erwägung gezogen, beruflich in diese Richtung zu gehen, war auch mal bei einer Ergotherapeutin zum Schauen und fand es sehr schön, doch dann hieß es nur: "damit verdient man kein Geld" und da ich ja Gymnasium mit Abitur absolviert habe, sollte es nach der Schule lieber ein Studium sein...

Vor allem mein Mann Daniel und seit 2012 unser Sohn Richard bekommen regelmäßig kleine oder größere Massagen. Ich habe auch einen Babymassage Kurs besucht gehabt und Richard fordert schon täglich Füße und Rücken Kraulen, was ich ihm gern erfülle.

Doch als ich 2018 beim Urlaubsseminar auf Teneriffa war, bot unsere Seminarleiterin eine Massageausbildung an und meine Neugier und Begeisterung war geweckt. Ich lernte an zwei Wochenenden die "Raindrop Technik" mit wunderbaren durftenden ätherischen Ölen. Ich hatte den Wunsch noch mehr Menschen zu massieren, habe mich aber trotz der Ausbildung lange nicht getraut. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis ich genug Selbstvertrauen und Mut gewonnen hatte, um nun auch wirklich die Entscheidung zu treffen: Ja, ich möchte meine Gabe mit den Menschen teilen und tue das jetzt auch regelmäßig. Ich fühle mich beim Massieren so glücklich, weil ich über die Körper in Verbindung zu meiner Essenz und in den Flow komme und dann ist es, als ob meine Hände sich ohne Nachzudenken wie von Zauberhand Bewegen, zum Wohle soll genau das Geschehen, was am Heilsamsten für den Klienten und auch für mich ist. 

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